Hirmer
Das Porträt in der Malerei, Kunstgeschichte, Andreas Beyer
Das Porträt in der Malerei, Kunstgeschichte, Andreas Beyer
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Inhaltlich spannt der Autor einen weiten Bogen von den Anfängen des autonomen Porträts in der Antike bis hin zu zeitgenössischen Positionen. Beyer tritt dabei dem alten theoretischen Vorwurf entgegen, das Porträt sei bloße „Naturnachahmung“ (Mimesis). Stattdessen arbeitet er die Porträtmalerei als eine zentrale, intellektuelle Aufgabe der Kunst heraus, die soziale Rollen, psychologische Tiefe und das komplexe Verhältnis von Maler und Modell verhandelt.
Das Buch ist chronologisch aufgebaut und führt den Leser durch eine „imaginäre Pinakothek“. Besonders hervorzuheben ist das didaktische Konzept: Der fortlaufende Text erzählt die Geschichte der Gattung im Dialog mit den über 200 ganzseitigen Farbtafeln. Diese Bilder werden zusätzlich durch gesonderte Legendentexte erschlossen, die Details und Kontexte separat „lesbar“ machen. Dies ermöglicht sowohl ein fließendes Lesen der Kunstgeschichte als auch ein vertiefendes Studieren einzelner Werke.
Zusammenfassung der Kundenrezensionen
Die Leserschaft bewertet das Buch als unverzichtbares Standardwerk für Kunstliebhaber:
Exzellente Ausstattung: Die Druckqualität und die großzügige Präsentation der Gemälde (viele Ganzseiten-Abbildungen) werden durchgehend gelobt.
Verständlichkeit: Andreas Beyer wird dafür geschätzt, komplexe kunsthistorische Zusammenhänge in einer klaren, eleganten Sprache zu vermitteln, die auch für den interessierten Laien zugänglich ist.
Struktur: Die Aufteilung in Haupttext und detaillierte Bildlegenden wird als sehr benutzerfreundlich empfunden, da sie unterschiedliche Lesegeschwindigkeiten ermöglicht.
Preis-Leistung: Angesichts der Materialqualität und der inhaltlichen Dichte wird das Buch als lohnende Investition betrachtet.
Zusammenfassung der redaktionellen Rezensionen
Die Pressefechos, die Sie teilweise zitiert haben, sind hymnisch und heben die gelungene Synthese aus Wissenschaft und Ästhetik hervor:
Synthese: Die Welt bringt es auf den Punkt: Der Autor führe vor, „wie man ein Fachbuch schreibt, das ein Prachtbuch ist“. Es wird gelobt, dass wissenschaftlicher Anspruch und visueller Genuss hier keine Gegensätze sind.
Gesamtdarstellung: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) bezeichnet das Werk als „ambitionierte Gesamtdarstellung“. Sie hebt die „gewohnt fulminante Bildausstattung“ des Hirmer Verlags hervor.
Dialog: Kritiker betonen den gelungenen „dichten Dialog“ zwischen Text und Bild. Das Buch sei nicht nur eine Ansammlung von Bildern, sondern eine intellektuelle Reise durch die „Lebenslinie der Kunst“.
Zustand: gebraucht
Autor(en): Andreas Beyer
Publikations Jahr: 2002
Seiten: 416
Bindung: Gebundene Ausgabe
Sprache: Deutsch
Herausgeber: Hirmer
EAN: 9783777494906
ISBN: 3777494909
Gewicht: 3708.0 g
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